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Althandys

So viele Altgeräte verstauben laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom derzeit in deutschen Haushalten –  und mit ihnen kostbare Rohstoffe, darunter 30 bis 40 Metalle.

Den größten Wertanteil eines Handys machen die Materialien aus, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben:

Gold, Silber und Platin in den Leiterbahnen, Kobalt in den Akkus, Tantal in den Kondensatoren sowie Indium und Gallium – zwei der seltensten Stoffe auf diesem Planeten – in den Touchscreens.

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Minenarbeiter in Tansania, Foto: Jörg Böthling







41 Handys enthalten zusammen etwa ein Gramm Gold. Nicht viel, eigentlich.
Aber dafür müssen in den Goldminen 1.000 Kilogramm Golderz geschürft und anschließend verarbeitet werden.

"Für viele Menschen ist der illegale Goldabbau ein Strohhalm, die einzige Alternative, an die sie sich klammern."

Mario Schmidt, Professor für ökologische Unternehmensführung an der Hochschule Pforzheim.

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Goldwäsche in kleinem Maßstab, Tansania, Foto: Jörg Böthling

2.000 bis 3.000 Tonnen – soviel Gold wird jährlich weltweit abgebaut.

Das meiste davon in industriell betriebenen Minen in China, Russland, Südafrika und den USA. Die Erträge der kleinen Goldgräber aus Afrika, Südostasien und Südamerika sind verglichen damit eher gering.

Dennoch leben davon schätzungsweise 20 Millionen Menschen weltweit – viele von ihnen am absoluten Existenzminimum.

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Golgräber in Burkina Faso, Foto: Jörg Böthling

In Burkina Faso ist der Goldrausch ausgebrochen. Im ganzen Land findet man Schürfplatze, an denen die Menschen nach dem begehrten Edelmetall suchen. 

Sie träumen vom großen Reichtum. 

Doch viele Goldgräber schaufeln sich am Ende nur ihr eigenes Grab.

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Interview mit Abbé Jacob Lompo aus Fada N'Gourma, Burkina Faso
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Goldgräber in Fada N'Gourma, Burkina Faso; Foto: Jörg Böthling

Immer mehr Kinder und Jugendliche findet man unter den Goldsuchern. 40 Prozent der Goldgräber in Burkina Faso sind im Alter zwischen 5 und 17 Jahren. Nur eines von drei Kindern im Grundschulalter geht auch tatsächlich zur Schule.  

Dieses Jahr herrschte große Dürre in der Sahelzone. Die Menschen konnten nicht genug Nahrungsmittel auf ihren Feldern anbauen.

Also suchen sie nach anderen Möglichkeiten, um schnell an Geld zu kommen.

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Kinderarbeit in Fada N'Gourma, Burkina Faso

Schnell jetzt, sonst wird es knapp!

Wenn Issaka nicht aufpasst, dann werden die anderen vielleicht ersticken.

Dreißig Meter geht es in die Tiefe. Dort unten ist es dunkel, und der Sauerstoff ist bald verbraucht.

Also muss Issaka Luft nach unten blasen. Issaka ist erst zehn Jahre alt. Aber schon ein Teil eines Goldsuchertrupps hier im Osten von Burkina Faso.

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Foto: Jörg Böthling

"Die Situation ist alarmierend! Wir kämpfen an mehreren Fronten. Wir bauen Schulen, damit die Kinder in die Schule gehen können und nicht in den Goldminen arbeiten müssen.

Die Eltern wollen wir davon überzeugen, dass sie ihre Kinder nicht zum Goldsuchen, sondern in die Schule schicken.

In den Minen klären wir die Menschen auf, wie groß die Gefahren sind."


Abbé Jacob Lompo, Priester in der Diözese Fada N'Gourma, Burkina Faso

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Landkarte Tansania

1896 entdeckten die deutschen Kolonialherren Gold im Norden Tansanias. 34 Jahre später begann unweit des Viktoriasees die systematische Förderung. 10.000 Tonnen Golderz werden heute pro Jahr in der 25 km³ großen Goldmine von Geita gefördert. Der Betreiber AngloGold Ashanti lässt die Ausbeute direkt nach Südafrika, wo sich der Sitz des internationalen Konzerns befindet, ausfliegen.

"Tansania ist ein reiches Land. Wir brauchen die Arbeitsplätze, das ist klar. Aber ich frage mich, warum die Regierung die Bodenschätze ausländischen Unternehmen überlässt."
Damian Dallu, ehem. Erzbischof

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Goldmine in Geita, Tansania; Foto: Jörg Böthling

Unfälle, verschmutztes Grundwasser und Gesundheitsschäden... 

Zwar gibt es in Geita – anders als in den illegalen Kleinschürfereien  – Sicherheitsstandards, dennoch gehören diese Gefahren zum Alltag in der Mine.

17 Tage sei der letzte Zwischenfall her, verkündet ein Schild. "Staub und Abgase verschlechtern die Luft", erklärt ein anderes.

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See aus Natriumzyanid in Geita, Tansania; Foto: Jörg Böthling

Rund 3.000 Menschen sind hier beschäftigt. Aufgrund seiner Größe wirkt das Areal mit dem riesigen Krater dennoch unbelebt.
In der Ferne wabert im Dunst ein hochgiftiger See aus bereits benutztem Natriumzyanid. Das Natriumsalz der Blausäure kommt hier zum Einsatz, um das Gold aus Gestein und Erde zu lösen.

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Kleinschürfer in Tansania; Foto: Jörg Böthling

Eigentlich ist der See für Besucher unzugänglich, doch es kommt immer wieder zu Diebstählen der hochgiftigen Substanz. Denn Natriumzyanid löst 100 Prozent des Goldes, Quecksilber hingegen nur ungefähr acht Prozent. Deshalb weckt das Natriumzyanid Begehrlichkeiten bei denen, die in der Umgebung in kleinem Stil schürfen und dafür normalerweise das flüssige Schwermetall verwenden.

"Wer die Umweltzerstörung durch den Goldabbau verhindern will, muss sich Gedanken darüber machen, was aus den Menschen werden soll, die davon leben."

Mario Schmidt, Professor für ökologische Unternehmensführung an der Hochschule Pforzheim.

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Goldsucherin am Fluss Andrangaranga, Madagaskar; Foto: Jörg Böthling

"Ich habe etwas gefunden", flüstert Lisette ihrem Bruder Clémence zu und blickt lächelnd in die Holzschüssel, während das kalte Flusswasser ihre Beine umspült. Sofort eilt ihre Tante herbei und schaut auf den Klumpen Sand in der Schüssel. Ein kleines Blitzen in der Ecke ist der Grund für Lisettes Freude. Ein Splitter ist es, ein Körnchen nur. 3.000 Ariary, ungefähr einen Euro, bekommt Lisette für ihren Fund.

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Goldwäscher in Madagaskar, Foto: Jörg Böthling

"Das Land gehört meinen Schwiegereltern", sagt der Älteste in der Runde der Kinder und Jugendlichen, die am Fluss mithelfen.

Tag für Tag steht die Familie barfuss am Ufer des Andrangaranga, der durch die Berge von Madagaskar fließt, und sucht nach Gold.

Die meisten Menschen in der Gegend bewirtschaften kleine Felder, bauen Reis und Kochbananen an. Die Goldsuche ist für sie ein Zubrot – harte Arbeit mit ungewissem Erfolg.

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Mit Schaufeln und bloßen Händen graben die Goldsucher im Erdreich; Foto: Jörg Böthling







Drei Brüder haben gemeinsam ein Loch in den Lehmboden gegraben. Eine einfache Taschenlampe mit Klebeband um die Stirn gebunden, klettern zwei von ihnen hinunter.

Etwa 15 Meter geht es senkrecht in die Tiefe, so weit bis sie auf Grundwasser stoßen.Mit kleinen Schaufeln – oft auch mit bloßen Händen – graben sich die zwei weiter ins Erdreich hinein. Einer wartet oben auf ihr Kommando. Dann zieht er die Ladung hoch.

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Clémence sucht wie tausende Menschen in diesem Teil Madagaskars am Fluss nach Gold; Foto: Jörg Böthling

Nachschub für Lisette und ihren Bruder Clémence: Die jungen Goldwäscher füllen den goldbraunen Schlamm in ihre Pfannen und spülen ihn bis – vielleicht – ein paar Gramm des edlen Metalls übrig bleiben.

Jeden Abend bringt der älteste Bruder den Ertrag des Tages in die nahe Kleinstadt Vohilava. Den Preis bestimmen die Händler dort. Wenn die Qualität stimmt, können es bis zu 15.000 Ariary pro Gramm sein. Vier bis fünf Euro, immerhin. Aber reich werden nur die anderen.

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Minenarbeiter im Kongo, Foto: Fairphone

Im Osten der DR Kongo kämpfen seit Mitte der 1990er Jahre bewaffnete Milizen um die Vormacht in der Region und finanzieren sich teilweise durch die dort vorkommenden Bodenschätze.

Für die Gewinnung der sogenannten Konfliktrohstoffe, zu denen auch Gold oder Coltan zählen, werden systematische Menschen- und Völkerrechtsverletzungen in Kauf genommen.

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Durch die Konflikte im Ostkongo sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten Millionen Menschen zu Flüchtlingen in ihrer eigenen Heimat geworden. Zu den ersten Opfern gehörten Frauen und Kinder.

Ein Bericht über die Traumatherapeutin und missio Projektpartnerin, Thérèse Mema:

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Thérèse Mema Mapenzi mit einer der von ihr betreuten Frauengruppen in Süd-Kivu; Bildquelle: Thérèse Mema Mapenzi / Kommission Justitia et Pax

Die gesellschaftlichen Folgen des Krieges begleiten das Leben von Generationen und trotz Bemühungen auf verschiedenen Ebenen ändern sich die Bedingungen vor Ort nur langsam.

"Im Vergleich zu 2014 hat sich die Situation verbessert. Nicht zuletzt durch Gesetze in den USA und Europa. Dort wird mittlerweile von den Firmen häufiger ein Nachweis über die Lieferkette und über die Abbau- und Arbeitsbedingungen vor Ort verlangt." 

"Auch das für Bergbau zuständige Ministerium in der DR Kongo beteiligt sich an der Zertifizierung von Minen. Ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn damit bei weitem nicht alle Probleme gelöst sind: Wasserverschmutzung und großflächige Rodungen sind nach wie vor ein Thema. Auch mangelt es an Bildung und Alternativen zum Lebensunterhalt."       

"Die kanadische Banro Corporation, das wichtigste Bergbauunternehmen in der Region Süd-Kivu, hat den Menschen hier viel versprochen:
Schulen, Geschäfte, Straßen, Krankenhäuser und mehr. Aber daraus ist nicht viel geworden. Zum Beispiel sind die Straßen auch nach 10 Jahren noch immer nicht gebaut worden. Und man gibt uns keine Erklärung dafür.

Thérèse Mema, Traumatherapeutin in Süd-Kivu, Kongo

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Waschen von Kupfererz, Kongo; Foto: Fairphone

Doch wer profitiert am Ende?

Rebellen, Soldaten, Schmuggler, Zwischenhändler  und Manager von Weltkonzernen – sie alle verdienten und verdienen an den Rohstoffen aus dem Kongo.

"Die Region ist ein Schlachtfeld aller Mafiaorganisationen, die direkt oder indirekt mit lokalen Interessengruppen zusammenarbeiten, um sich auf dem Rücken unserer Bevölkerung zu bereichern. Der Krieg wird erst aufhören, wenn das Geschäft mit den Mineralien endet."

Abbé Justin Nkunzi, Priester aus der Erzdiözese Bukavu 





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Hand-Spendenaktion missio München, Foto: missio München

An vielen Orten gibt es Annahmestellen. Erkundige dich bei deiner Kirchengemeinde, Stadtverwaltung oder Schule sowie bei der Ortsgruppe unserer Kooperationspartner:

Kolpingwerk Deutschland
Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB)
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (dpsg).

Auf den nächsten Seiten erfährst du mehr darüber, was sich bundesweit und auf lokaler Ebene schon tut.


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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller unterstützt die Woche der Goldhandys, Foto: Thomas Trutschel/photothek.net

Wir sollten die wertvollen Ressourcen in gebrauchten Handys nutzen. Allein in Deutschland existieren mehr Handys als Menschen. Viele Geräte liegen ungenutzt in der Schublade oder landen nach wenigen Jahren im Mülleimer. Diese Schätze können wir nutzen. Deshalb unterstütze ich die „Aktionswoche Gold-Handys “ des Hilfswerkes missio und der Katholischen Landjugendbewegung e.V. (KLJB).“

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller

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"Viele unserer Produkte haben ihren Ursprung in den Ländern des Südens. Wenn dort unter unwürdigen Bedingungen Rohstoffe abgebaut werden, hat das direkt mit uns zu tun. Die Handy-Aktion ist ein Aufruf, sich darüber bewusst zu werden und aktiv etwas zum Positiven zu verändern."

Monsignore Wolfgang Huber, Präsident missio München  

Ähnlich sieht das auch Katharina, Studentin aus Heidelberg und Multiplikatorin beim missio-Fluchttruck:

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Kolpingsfamilie Forschheim







"Wir widmen uns dieses Jahr besonders dem Thema Nachhaltigkeit. Deshalb haben wir auf einer Veranstaltung im September zu Handy-Spenden aufgerufen. Erfreulicherweise kamen bislang gut 100 Handys zusammen. Die Resonanz war so positiv, dass wir die Aktion 2019 wiederholen möchten. Die Spendenboxen stehen Interessierten weiterhin zur Verfügung."


- Kolpingfamilie Forchheim 

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Du willst selbst eine Spendenaktion starten? Dann geh' auf die missio-Homepage und bestelle dein Aktionsmaterial!

Mit der Handy-Spendenaktion kann jeder etwas gegen Elektroschrott und für den Frieden tun. Doch nicht nur das: Wer sein Handy in eine Aktionsbox wirft, kann ein neues Telefon gewinnen.

Am 29. April 2019 und am 9. Oktober 2019 verlost missio zehn tolle Preise, darunter ein fair produziertes Smartphone.

Teilnahmebedingungen

 

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Mit eurer Handy-Spende setzt ihr ein Zeichen gegen die weltweit 44,7 Millionen Tonnen Elektroschrott, die jährlich anfallen. Doch was passiert danach mit euren alten Handys?

1.) Ein Mitarbeiter unseres Kooperationspartners "Mobile-Box"  sichtet in Köln die ankommenden Geräte. 80 bis 90 Prozent der Handys werden aussortiert und später an eine Recyclingfirma weitergegeben. So entstehen wertvolle Sekundärrohstoffe, die der Industrie erneut zur Verfügung gestellt werden können.

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Reparatur bei Mobile-Box, Foto: David Sünderhauf



2.) Alle Funktionen der brauchbaren Handys werden in einem mehrstufigen Verfahren geprüft. Die 10 bis 20 Prozent für den Verkauf geeigneten Mobiltelefone werden repariert und sorgfältig gereinigt, verwertbare Ersatzteile sortiert und aufbewahrt. Persönliche Daten werden gelöscht.

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Kaum ein Metall lässt sich so gut recyceln wie Gold. Was ebenfalls positiv ist: Der Aufwand sowie die ökologischen und sozialen Folgen sind im Vergleich zur einer Förderung im Kongo oder in Burkina Faso minimal. Deshalb wurde das Umwelt-Startup Mobile-Box auch in einer NDR-Lokalzeit aus Köln gewürdigt:


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Die Gründer von Mobile-Box, Foto: Dasvid Suenderhauf









"Wir Konsumenten müssen unser Verhalten überdenken! Mit unserem Unternehmen Mobile-Box wollen wir E-Schrott vermeiden, indem wir Handys wiederaufbereiten oder die darin enthaltenen Rohstoffe innerhalb Europas wiederverwerten lassen."


Eric Schumacher und Till von Pidoll, Gründer und Geschäftsführer von Mobile-Box



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Je nachdem, ob ein Mobiltelefon wiederverwendet oder in Sekundär-Rohstoffe zerlegt wird, erhält missio eine Vergütung zwischen 50 Cent und 1 Euro. Dabei hat Wiederverwendung Vorrang vor Verwertung.

Mit dem Gewinn unterstützt missio die Arbeit seiner Projektpartner: zum Beispiel den Bau von Schulen in Burkina Faso oder ein Traumazentrum in der DR Kongo.

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Impressum

Vollbild

Angaben gemäß § 5 TMG: missio - Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR
Pettenkoferstraße 26-28
80336 München

Vertreten durch: Geschäftsführender Vorstand
Monsignore Wolfgang Huber
Präsident

Kontakt:
Telefon: +49 (0)89 51 62-0
Telefax: +49 (0)89 51 62-618
E-Mail: info@missio.de 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Bettine Kuhnert, Sophie Kratzer, Christian Selbherr
E-Mail: b.kuhnert@missio.de, s.kratzer@missio.de, c.selbherr@missio.de;
Tel.: +49 (0)89/ 51 62-314 bzw. -612

Bildnachweis:
missio München, Jörg Böthling, David Sünderhauf, Fairphone

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